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Modernes und märchenhaftes Theatererlebnis mit mitreißenden Songs – für Jung und Alt. Der griesgrämige und verbitterte Altenheimbewohner Heinrich hat sich in seine Einsamkeit zurückgezogen, bis eines Tages die junge hübsche Pflegerin für einen Moment Heinrichs Lebenskonzept durcheinander bringt. Trotz Heinrichs heftiger Gegenwehr, gelingt es der temperamentvollen Eliza, ihn für ihr Lieblingsmärchen „Die schöne und das Biest“ zu begeistern. Elizas Charme und Cleverness erliegend, bemerkt Heinrich nicht, wie tief er plötzlich mitten in der Geschichte drin steckt. Sie erzählen, spielen im fliegendem Rollenwechsel die alte Geschichte; die vom Vater, der sich wegen seiner geliebten Tochter in die Fänge des Biestes begibt und von der Tochter, die sich für die Freiheit ihres Vaters auf das Biest widerstrebend einlässt. Dabei werden bei Heinrich schmerzliche Erinnerungen wach. Auch Heinrich war mal so jung wie einst das Biest und hat in seinem Leben nicht alles richtig gemacht. Für Eliza ist Heinrichs plötzliche Offenheit ein Grund mehr, den Ballast der Vergangenheit aus sich heraus zu singen, zu rappen und zu tanzen – natürlich nicht ohne das Publikum, die selbst auch zu Statisten werden.
„Es wird gesprungen und gesungen, ob Groß oder Klein, ob Alt oder Jung. Entziehen kann sich niemand der Fröhlichkeit und dem Charme dieser Adaption“ (Pressestimmen)