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D 2021 | R: Andreas Kleinert | D: Albrecht Schuch, Jella Haase, Ioana Iacob | FSK: ab 16 | 150 Min.

Das Leben von Thomas Brasch ist eng mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts verknüpft. In der DDR konnte der Künstler nicht bleiben. Im Westen wollte er nicht sein. Inspiriert von Braschs Werk erzählt der Film von den umkämpften Welten im Leben eines radikal Unangepassten: von Braschs Hassliebe zu seinem Vater, von der tiefen Zuneigung zu seinen Geschwistern und seinem ruhelosen Begehren zu den Frauen seines Lebens. Dabei wechselt der Film atemlos zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen Wahrheit und Fiktion. Vor allem erzählt Andreas Kleinert von einer grenzenlosen Leidenschaft für das Schreiben, von Braschs betörenden Gedichten, seiner magischen Prosa und seinen originellen Filmen.

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