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Wenn öffentlich-rechtlichen Rundfunksysteme im deutschsprachigen Raum etwas nicht sind, dann ein Haus für gleichberechtigte Repräsentation von marginalisierten Menschen und ihre nachhaltige Einbindung in öffentlich-rechtliche Medienstrukturen.
Mit den Wissenschaftlerinnen und Aktivistinnen Yuvviki Dioh und Dr. Sevda Can Arslan vom Netzwerk Kritische Kommunikationswissenschaft sowie der Journalistin und Produzentin Esra N. Karakaya werden anhand von aktuellen Beispielen der Ist-Zustand des deutschen und schweizerischen Rundfunks diskutiert, um anschließend gemeinsam mit Teilnehmenden eine Utopie eines dekolonialen Rundfunksystems zu skizzieren.

Esra Karakaya ist Journalistin, Produzentin und Gründerin ihrer Youtube-Talkshow KARAKAYA TALKS. Das Grimme-nominierte und Grimme-Online-ausgezeichnete Konzept behandelt Themen von Pop bis Politik und schafft eine Plattform für diejenigen in unserer Gesellschaft, die sonst unterrepräsentiert sind und nicht gehört werden. Mit viel Humor und Mut für unangenehme Themen setzt KARAKAYA TALK einen neuen Maßstab für eine respektvolle und empathische Diskussionskultur.

Dr. Sevda Can Arslan ist Medien- und Kommunikationswissenschaftlerin. Sie setzt sich gemeinsam mit dem Netzwerk „Kritische Kommunikationswissenschaft“ für gesellschaftskritischer Medienforschung ein.

Yuvviki Dioh, M.A., ist Medien- und Kommunikationswissenschaftlerin am IKMZ der Universität Zürich und im anti-rassistischen Kollektiv BIPOC.WOC.ZH als Aktivistin tätig. Auch sie setzt sich im Rahmen des Netzwerks «Kritische Kommunikationswissenschaft» für gesellschaftskritische Kommunikationswissenschaft ein.

Zoom-Meeting beitreten:
https://uni-koeln.zoom.us/j/95865854716?pwd=Q3ZnZktuVm5DU016NkJMYzRPMkZIZz09
Meeting-ID: 958 6585 4716
Passwort: 964307

Illustration von Ayşe Klinge
https://www.instagram.com/ayseklinge/

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