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Natasha A. Kelly wird auf Grundlage ihres Buches “Schwarzer Feminismus. Grundlagentexte” in die Intersektionalitätstheorie einführen. Bei dieser steht die Erkenntnis im Fokus, dass Personen gleichzeitig von sich mitunter überschneidenden Diskriminierungskategorien betroffen sein können. In diesem Kontext wird der Schwarze Feminismus analysiert und herausgearbeitet, warum Feminismus im deutschen Kontext unhinterfragt als „weiß“ verhandelt wird.
Natasha A. Kelly ist promovierte Kommunikationswissenschaftlerin und Soziologin mit den Forschungsschwerpunkten Kolonialismus und Feminismus.
Anmeldung über Facebook– oder Instagram-Nachricht oder über E-Mail an info@frauenzentrum-erlangen.de.
— In Kooperation mit der BIPoC-Initiative Erlangen
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