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Mit:
*Gabi Engelhardt (DIE LINKE Chemnitz, Aufstehen gegen Rassismus Chemnitz)
*Vu Thi Hoang Ha (Sprecherin Deutsch-Vietnamesischer Freundschaftsverein Magdeburg e.V.)
*Moderation von Nam Duy-Nguyen (Die Linke.SDS)
Offiziell gab sich die DDR antirassistisch und betonte die internationale Solidarität. In den Medien wurde Solidarität zwischen DDR-Bürgern und Ausländern groß geschrieben. Wie war die Situation tatsächlich? Gleiche Rechte und Teilhabe gab es im DDR-Alltag kaum. Die Rechte der in der DDR beschäftigten Vertragsarbeiter waren stark eingeschränkt. Liebesbeziehungen sollten bereits im Ansatz verhindert, Schwangerschaften unterbunden und Eheschließungen behindert werden. Rassistische Übergriffe wurden unter den Teppich gekehrt. Ist die Situation von damals mitverantwortlich für Rassismus, Gewalt und Ablehnung gegen Migrant*innen heute und das starke AfD-Wahlergebnis?
Hinweis: auf facebook werden nur die jeweiligen Inputs übertragen. Für eine Teilnahme an der Diskussion müsst ihr euch unter folgendem Link anmelden, dann bekommt ihr rechtzeitig den entsprechenden Zoom-Link zugeschickt: https://www.marx21.de/anmeldung-marx-is-muss-kongress-2021/
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