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Spätestens seit der UN-Behindertenrechtskonvention 2009 wird proklamiert, dass es ein zentrales gesellschaftliches Anliegen ist unsere Gesellschaft inklusiver zu gestalten. Allen Menschen unabhängig von ihrer zugeschriebenen Beeinträchtigung den Zugang zu Bildung, Beruf und Kultur zu ermöglichen. Doch die Realität sieht oft anders aus. Menschen mit zugeschriebener Beeinträchtigung leben meist weiterhin am Rande unserer Gesellschaft.
In diesem Vortrag soll es darum gehen, was unser Bild von Behinderung mit diesem gesellschaftlichen Ausschluss zu tun hat und wie dieses Bild überhaupt in unseren Kopf kommt. Es wird darum gehen, wie eine inklusive Welt auszusehen hätte und ob diese überhaupt im Kapitalismus zu erreichen ist.

Der Vortrag findet Online auf der Plattform Zoom statt. Öffnet hierfür einfach diesen Link: https://us02web.zoom.us/j/89533616743

Der Vortrag ist Teil der Vortragsreihe ‚Another World ist possible – Wie und warum sollten wir sie möglich machen?‘.

Den Slogan ‘Another world is possible’ haben bestimmt einige schon einmal gehört, aber was kritisieren wir überhaupt an dieser Welt?
Häufig werden in diesem Zusammenhang Kapitalismus und Neoliberalismus für die Missstände in unserer Gesellschaft verantwortlich gemacht, doch welche Bereiche in unserem Leben werden eigentlich davon beeinflusst?
In dieser Veranstaltungsreihe bekommt ihr linke Basics an die Hand gegeben, die euch helfen, verschiedenste Aspekte der Gesellschaft zu hinterfragen und lernt Lösungsansätze für eine bessere Welt kennen.

Die Reihe umfasst folgende Vorträge:

5.5: Einführung in die marx’sche Kapitalismuskritik
7.5.: Rationalität und Kontrolle in der digitalisierten Gesellschaft
12.5.: Grüner Kapitalismus: Antwort auf die Klimakrise
19.5.: Die Kategorie ‚Behinderung im Kapitalismus
22.5.: Gentrifizierung: Von neuen Gesichtern und Verdrängung
29.5.: Ideologiekritik für Einsteiger*innen nach Žižek
2.6.: Linke Kommunalpolitik
9.6.: Die Hochschule: Zwischen Bildungsideal und Wirtschaftsinteressen

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