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Soziale Medien bieten Raum für Kreativität, Information, Austausch und Selbstdarstellung. Sie sind jedoch auch Ort für politische Diskurse und gesellschaftspolitische Positionierungen. Dies geschieht erst einmal grundlegend im Rahmen freier Meinungsäußerungen, hat jedoch auch klare Grenzen, die unter dem Deckmantel der Anonymität oft überschritten werden. Beleidigungen, Bedrohungen, Vergewaltigungsfantasien, Rassismus, Desinformation, Lügen und Diskriminierung in den Online-Kommentaren von Zeitungen, Rundfunksendern und anderen Medien oder in den eigenen Social-Media-Kanälen werden Menschen und zivilgesellschaftlich Engagierte häufig Zielscheibe von Hasstiraden, Morddrohungen und Anfeindungen. Dabei richten sich ehrverletzende und menschenfeindliche Äußerungen längst nicht nur gegen das politische oder gesellschaftliche Engagement der Betroffenen. In der Folge fühlen sich immer mehr Menschen hilflos, beteiligen sich nicht an medialen Diskussionen und beschneiden ihr soziales Leben. Junge Menschen kommen (auch durch ihre hohe Medienaffinität) deutlich häufiger mit sogenannter Hate Speech und Fake News in Kontakt.

Umgehen mit:
Hatespeech – in Social Media
Datum: 03. März 2021
10:00-15:00Uhr (Einlass 9:45)
Ort: via Zoom
Die Daten zum Seminar erhalten sie mit Ihrer erfolgreichen Anmeldung:
http://konrad-martin-haus.de/formular?seminartitel=Umgang%20mit%20Hate%20Speech%2003.03.2021&seminarnummer=21/6158 oder per Mail antje.weiser@konrad-martin-haus.de.

TN-Beitrag: 25,00 €
max. 20 Teilnehmer*innen
Verbindliche Anmeldung bis 26.02.2021
Bei weiteren Fragen gern eine Mail an scholz@geschlechtergerechteJugendhilfe.de