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An kaum einem Ort gibt es heute eine sichtbare Erinnerung an die Bücherverbrennungen am 10. Mai 1933. Das Opernplatz-Areal in Berlin war der Hauptschauplatz der durch die Deutsche Studentenschaft, Professor*innen und Mitglieder von SA und SS geplanten und durchgeführten Bücherverbrennungen. Darüber hinaus gab es über 90 weitere, derzeit meist unbekannte, Orte, an denen dieses Fanal stattfand. Um diese Orte sichtbar zu machen, widmet sich seit 2013 ein Projekt unter der Leitung von Jan Schenck der Dokumentation und Erläuterung von nationalsozialistischen Bücherverbrennungen. Die begleitende  Ausstellung ist nun auch in Magdeburg zu sehen.

Coronabedingt kann die Ausstellung voraussichtlich leider erst ab 01.02.2021 im Literaturhaus besichtigt werden. Eine Online-Besichtigung ist allerdings jederzeit möglich.

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