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PRAKTISCHE EINFÜHRUNG IN DIE G3-METHODE
(GEMEINSAM GESELLSCHAFT GESTALTEN)

DIGITALER WORKSHOP
Mo. 2. 11. / 9. 11. / 16. 11. / 23. 11. / 30. 11. 2020 / 7. 12. 2020 jeweils 18.00 Uhr — 20.00 Uhr
Teilnahme kostenfrei
Anmeldung erforderlich bei Moritz von Rappard: rappard@stiftung-genshagen.de

Gemeinsam mit der Stiftung Genshagen veranstaltet das Theater Magdeburg eine digitale Workshopreihe, um mit anderen lokalen und überregionalen Kulturschaffenden sowie städtischen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen Ideen darüber zu entwickeln, wie wir und andere Magdeburger Kulturakteur*innen die Diversität der Stadtgesellschaft und ihrer Themen besser abbilden und mitgestalten können. Welche Menschen können wie angesprochen und in die Programmgestaltung einbezogen werden? Welche Themen und Formate sind möglich und nötig? Welchen Austausch braucht es?

Die Stiftung Genshagen hat eine Methode entwickelt, die es ermöglicht, ohne professionelle Moderation in sechs aufeinander aufbauenden Workshops auf kreative Weise konkrete Ideen für Öffnung und Teilhabe zu entwickeln. Die g3-Methode – gemeinsam Gesellschaft gestalten – ist inspiriert vom Innovationsdenken des Design Thinking. Die Stiftung stellt die dazugehörigen Prozessleitfäden kostenfrei zur Verfügung (hier) und ermöglicht in der digitalen Workshopreihe die praxisnahe Erprobung mit Interessierten aus Kultur, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Die Ausgangsfrage lautet: Was können wir tun, um die gesamte Stadtgesellschaft zu erreichen? Ziel ist das Anstoßen eines Diskurses über ein herausforderndes Thema, der im Zuge des Workshops von den Teilnehmenden in ihre eigenen Arbeitskontexte, auch im zukünftigen Kontakt mit dem Theater Magdeburg, weitergetragen wird.

Die Teilnehmenden erhalten die Zugangsdaten für die Online-Veranstaltung nach bestätigter Anmeldung. Eine Teilnahme an allen Terminen ist natürlich sinnvoll, wenn auch nicht zwingend. Der Workshop ist kostenfrei und auf 50 Personen beschränkt.

Die g3-methode wurde entwickelt von der Stiftung Genshagen im Rahmen des von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien (BKM) geförderten Kompetenzverbunds KIWit (Kulturelle Integration und Wissenstransfer).

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