Auf einer Bühne liegen gebliebene Dinge lenken eine Putzfrau von ihrer eigentlichen Arbeit ab. Sie verliert sich in ihren Erinnerungen an eine Kindheit in den 1980er Jahren der DDR. Alte Zeitgenossen, Dokumente und Sehnsüchte lassen ihre Gedanken zurück schweifen und ihre Zeit als Jung- und Thälmannpionier wieder lebendig werden. Die Vergangenheit, die in ihr wohnt, wird präsent. Lebt das still Vergessene weiter?
Ein heiterer Soloabend für Menschen ab 16 mit Bruchstücken, Erinnerungen und Liedern aus der DDR-Zeit, die der Zufall und die eigene Biografie hinterlassen haben.
REGIE Hans Jochen Menzel AUSSTATTUNG Jana Weichelt DRAMATURGIE Petra Szemacha SPIEL Jana Weichelt
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